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Falko Götz unterstützt den DenkT@g-Wettbewerb



Falko Götz
Falko Götz, der Trainer des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC Berlin, hat sich bereit erklärt, den Jugendwettbewerb DenkTag 2006 zu unterstützen. Dazu sagt er:
„Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Gewalt haben in der Gesellschaft, haben gerade auch im Sport und im Fußball nichts zu suchen.
Der menschenverachtende Terror des Nazi-Regimes und der Holocaust zeigen, wohin sie führen können. Gerade auch junge Leute sollten sich mit dieser Vergangenheit und den Lehren daraus auseinandersetzen.
Deshalb unterstütze ich nachdrücklich den DenkTag-Wettbewerb der Konrad-Adenauer-Stiftung.“
Weitere Persönlichkeiten, die sich dem Beispiel von Falko Götz anschließen, werden wir an dieser Stelle in nächster Zeit präsentieren. Es bleibt spannend!

Weitere prominente Unterstützung für den Wettbewerb


Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, unterstützt den DenkT@g-Wettbewerb:
Hinsehen, einmischen, mitmachen! Das ist ein Motto, das jeder von uns – egal ob im Alltag, in der Schule, im Beruf, beim Sport, in der U-Bahn oder auf der Straße  stets im Hinterkopf haben sollte. Wenn wir alle begreifen, dass es unser Land ist, unsere Demokratie, unsere Gesellschaft, die Neonazis, Rechts- und Linksextremisten und Antisemiten kaputtmachen wollen, wenn wir begreifen, dass nicht nur die tatsächlichen Opfer, Ziel der Rechtsextremisten sind, sondern wir alle, dann werden wir auch handeln. Dann werden wir nicht zulassen, dass Menschen verprügelt, gepeinigt und misshandelt werden. Dann werden wir den rechten Scharlatanen keinen Raum geben – egal ob auf der Straße, in der Schule, im Beruf.
Dann werden wir nicht auf die Politik warten, sondern selber Politik als Bürger aktiv gestalten. Jeden Tag! An jedem Ort! Damit sich jeder sicher und respektiert fühlen kann. Damit Demokratie, Toleranz und Rechtstaatlichkeit auch weiterhin Kennzeichen unseres Landes sein werden, auf die wir dann zu Recht und im besten Sinne des Wortes stolz sein könnten.
Also: Hinsehen, einmischen, mitmachen!
 

 

 

Konrad Adenauer Stiftung